Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was sind die Vorteile eines KehrMuli-Schiebebesens gegenüber rotierenden Systemen?

 -der Austausch der Borsten ist mit wenigen Handgriffen schnell und unkompliziert erledigt

– der Verzicht auf rotierende Bürsten verbessert aufgrund der geringen Staubentwicklung den Umwelt- und Arbeitsschutz

– der KehrMuli schleudert das Kehrgut nicht weg, sondern kehrt es zusammen

– aufgrund seiner Modultechnik kann der KehrMuli jederzeit auf ein anderes Trägerfahrzeug umgerüstet werden

– der KehrMuli ist wartungsfrei. Er wird in eine mitgelieferte Palette abgestellt, um die Borsten zur schonen

– auch große Flächen können in kurzer Zeit bearbeitet werden

– zum Einsanden bei Pflasterarbeiten liefert der KehrMuli wertvolle Hilfe

– auch grobes Material mit hoher Dichte beseitigt der KehrMuli problemlos

– die Anschaffungskosten sind geringer und die Wartungskosten entfallen

– aufgrund seiner Verriegelungstechnik und des Parallelkonzepts der Borstenreihen wird der KehrMuli sowohl zum Schieben als auch zum Ziehen eingesetzt

Worin unterscheiden sich unsere Standard Kehrbesen KMS und Premiumbesen KM?

Der Standardbesen KMS verfügt über 9 volle Borstenreihen, der Premiumbesen KM über 12 volle Borstenreihen

Der Standardbesen KMS ist in 3 Kehrbreiten erhältlich = 1500 mm, 2000 mm und 2500 mm. Der Premiumbesen KM in 5 Kehrbreiten = 1500 mm, 2000 mm, 2500 mm, 2900 mm und 4000 mm

Der Premiumbesen KM hat ein größeres Tiefenmaß gegenüber dem Standardbesen KMS.

Beim Premiumbesen KM ist insgesamt mehr Material verbaut und ist dadurch schwerer als der Standardbesen KMS.

Die Längen der Gabelaufnahmen sind für beide Kehrbesen unterschiedlich: Standardbesen KMS = 1000 mm Premiumbesen KM = 1200 mm

Warum ist aus unserer Sicht eine Schrägstellung des Kehrbesens (z.B. durch eine seitliche Verstellmöglichkeit oder einen Schwenkadapter) nicht zu empfehlen?

Durch die Schrägstellung entsteht ein geometrischer Breitenverlust des Kehrbesens bzw. der Borstenreihen, was zu einer Verringerung der Kehrbreite führt. Weiterhin verhindert die Schrägstellung nicht, dass Kehrgut auch nach vorne geschoben wird und der erhoffte Effekt, dass das Kehrgut gleichmäßig seitlich abgeleitet wird, bleibt aus.

Auch muss bei einer Schrägstellung des Kehrbesens die Fahrgeschwindigkeit exakt zum Winkel angepasst werden, passt die Fahrgeschwindigkeit nicht zum Winkel bleibt Kehrgut liegen. Darüberhinaus verändert sich durch die seitliche Verstellung der Lastschwerpunkt des Kehrbesens, dieses führt bei unebenem Boden zu ungleichmäßigem Anpressdruck der Borstenreihen und verhindert ein effektives Kehrergebnis.

Aus unserer Sicht kann man diese Nachteile nur durch die Verwendung eines Schildes vermeiden, wie wir dieses beispielsweise bei unserem FarmMuli verwenden. Der FarmMuli ist eine Kombination von Kehrbesen und Schild und ist gerade, schräg (mit einer Vielzahl von einzustellenden Winkeln) und höhenverstellbar. Nur so lassen sich optimale Kehr- und Schiebeergebnisse erzielen.

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